Institut für Gesundheit, Sicherheit und Ergonomie im Betrieb

Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung. Und sie gedeiht mit der Freude am Leben.
Thomas von Aquin, (1224 - 1274), italienischer Philosoph und Dominikanerpater

Arbeit gibt Sinn:
Arbeit ist ein wichtiger Teil des Lebens. Arbeitsqualität ist also auch Lebensqualität. Wer an den Arbeitsbedingungen leidet, quält sich durch das Leben. Denn Arbeit ist weit mehr als Lebensunterhalt und "Geld verdienen".

Gute Arbeit bewirkt Gutes:
Gute Arbeit schafft Sinn, Weiterentwicklung, Gemeinschaft, Identität, Identifikation, Ziele, Erfolge. Gute Arbeit fördert das Menschsein. Menschen arbeiten als Menschen in Organisationen und wollen auch so wahrgenommen werden. Gute Arbeit hat daher auch etwas mit Anregung, Anerkennung und Respekt zu tun. Information und Kommunikation sind daher wichtiger Teil der Arbeitsorganisation. Menschen die gern arbeiten, arbeiten auch gut.

Was bieten wir unseren Kunden und was nicht?
Unser Ansatzpunkt ist die Organisation rund um die Menschen. Wir beziehen unsere Analysen und Interventionen auf die Systeme, Strukturen und Prozesse der Arbeit, in denen Menschen agieren. Wir beraten Organisationen und nicht Einzelpersonen. Unsere Arbeit ist ressourcen- und lösungsorientiert und nicht zentriert auf Defizite und Probleme. Das heißt, wir erstellen keine langen Mängellisten, sondern suchen mit den Betrieben nach Optimierungsmöglichkeiten.

Menschenbild:
Wir sehen Menschen im Arbeitsprozess nicht nur als Ausführende von Handgriffen für Geld. Menschen haben Gefühle, Träume und Ziele und die bringen sie an den Arbeitsplatz mit. Die gute Bezahlung wiegt nicht auf, dass jemand sich durch mangelnde Anerkennung, fehlende Information und Perspektivenlosigkeit am Arbeitsplatz frustriert fühlt. Wir meinen, es geht einfach darum, Menschen in Organisationen "anständig" zu behandeln und eine Unternehmenskultur zu schaffen, die gesund erhält und ein gutes Klima, Zufriedenheit und Motivation fördert. Motivation kann nicht künstlich erzeugt werden. Viel wichtiger ist es, Demotivation zu vermeiden.

Analyse - Diagnose - Intervention - Evaluierung:
Wir haben eine wissenschaftliche Basis und nutzen sie auch. Professionalität ist mit Theorie und Methodik unterlegt. Das heißt nicht, dass jedes Ergebnis immer richtig sein muss. Aber es bedeutet, Ergebnisse systematisch zu entwickeln und begründen zu können. Ohne Analyse und Diagnose einer Ausgangssituation lassen sich Maßnahmen nicht passgenau planen. Ob die erwünschten Effekte eintreten, prüft eine Evaluierung zum Projektabschluss.

Psychologisches Projektmanagement:
Psychologische Faktoren wie Interessen, Motive, Emotionen, Konflikte etc. bestimmen einen Projektverlauf in der Regel wesentlich stärker als sachlich-faktische Parameter. Wir halten das für den Regelfall und berücksichtigen diese Faktoren in unserem Projektmanagement. Ein konstruktiver Umgang damit setzt aber voraus, dass beide Seiten dafür Problembewusstsein haben und aktiv damit umgehen.

Wir wollen mit und für unsere KundInnen erfolgreich sein:
Mit unseren KundInnen haben wir ein gemeinsames Interesse: Wir wollen erfolgreich Probleme lösen und gute Ergebnisse erzielen. Wenn die Rahmenbedingungen, die Auftragsbedingungen und die Erwartungen der AuftraggeberInnenseite unserer Erfahrung nach nicht zielführend sind, werden wir das ansprechen und alternative Lösungen zur Diskussion stellen. Lässt sich kein gemeinsames Problem- und Lösungsverständnis herstellen, nehmen wir den Auftrag nicht an.