Institut für Gesundheit, Sicherheit und Ergonomie im Betrieb

Mehrwert schaffen

Von vielen Unternehmen sind folgende Aussagen zu hören: 

  • Wir wollen eine gute Position im Markt haben, Marktanteile gewinnen, erfolgreich sein.
  • Wir arbeiten an der Verbesserung unserer Qualität, Effizienz und Effektivität.
  • Es ist uns sehr wichtig, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Wir möchten die besten Mitarbeiter/innen gewinnen und halten.

Zugleich sagen oftmals Unternehmen folgendes zur Ermittlung und Beurteilung psychischer Belastung:

  • Wir wollen nicht zu viel Wind machen und nur die gesetzliche Pflicht erfüllen.
  • Bei der Analyse der Qualität unserer Arbeitsbedingungen liegen im Durchschnitt – mehr brauchen wir nicht.
  • Für die Entwicklung von Verbesserungsmaßnahmen haben wir keine Zeit.  

Fällt Ihnen dieser Widerspruch auch auf? Wir sind nach zahlreichen Projekten in Unternehmen davon überzeugt, dass die Chancen der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung zu wenig genutzt werden. Unternehmen werfen dabei doppelt Geld aus dem Fenster:
1. Projekte, die nichts bringen, kosten trotzdem Geld.
2. Die Optimierungspotentiale liegen brach, weil sie kaum aufgegriffen werden.

Unternehmen könnten aus der Pflicht weit mehr herausholen: 

  • Was viele Beschäftigte gleichzeitig in der Arbeitssituation laufend beeinträchtigt, erweist sich häufig als ständiger Reibungsverlust auch für das Unternehmen.
  • Störungen bei der Arbeitsausführung, Effekte auf die Arbeitsqualität, Prozess-Hindernisse werden damit deutlich sichtbar.
  • Alle Beschäftigten sind mit Interesse an der Reduktion von Reibung und Reibungsverlusten und der Verbesserung der Wertschöpfung beteiligt – wo haben Sie das sonst noch?
  • Wer wirklich attraktiver Arbeitgeber sein will, lässt sich die Chance nicht entgehen, die Rückmeldungen der Beschäftigten aufzugreifen. 

Die kontinuierliche Reduktion von Hürden, Erschwernissen und Reibung bei der Arbeit nützt allen. Wir bringen unseren psychologischen Werkzeugkoffer bei der Analyse und Gestaltung von Arbeitsbedingungen in die systematischen Optimierungsstrategien von Unternehmen ein.

Geschäftsführer, Betriebs- und Produktionsleiter,  Prozess-Optimierer, Qualitäts- und Lean-Manager sowie HR-Verantwortliche können daraus profitieren. Das spiegelt sich auch in den betrieblichen Kennzahlen wider. Nehmen Sie uns beim Wort!


Wir haben dazu am 28.6.2017 für die Akademie für Recht, Steuern & Wirtschaft (ARS) beim ARS-Experten-Dialog vor 100 Teilnehmern vorgetragen.


Wenn Sie wirklich Mehrwert für Ihr Unternehmens erreichen wollen und betriebswirtschaftlich denken, reden Sie mit uns.