Institut für Gesundheit, Sicherheit und Ergonomie im Betrieb

Lean Psychology und psychische Belastung

Nutzen Sie die Analysen aus der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung für Ihr Lean-Management! Dazu ein Beispiel:

Die Beschäftigten eines Versicherungsunternehmens brauchen zur Erstellung von Versicherungspolizzen aktuelle Informationen über die verschiedenen Sachbereiche. Die bisherige Datenbank wurde neu organisiert und Informationen sind kaum noch auffindbar.

Die psychische Belastung liegt in der Blockierung der Arbeitsausführung bei gleichzeitigem Ergebnisdruck. Es entstehen Zeitverzögerungen und Mehraufwand durch Suchen nach Information. Es werden immer wieder Kollegen bei ihrer Arbeit unterbrochen und um Rat gefragt. Die Arbeitsqualität sinkt stetig.

Kunden erleben längere Wartezeiten auf ihre Polizzen und werden bei der Konkurrenz schneller bedient, sodass sie dann verloren gehen und die Beschäftigten ihre Ergebnisziele nicht erreichen können. Neben dieser psychischen Belastungssituation führt dies auch zu Verwendungskosten im Unternehmen:

Wenn von 100 Beschäftigten jeder täglich 0,5 Std. Stunden Suchzeit aufwendet, ergibt das täglich 50 vergeudete Std. = 10.000 Std. (1.250 Arbeitstage) im Jahr (und weniger erstellte Polizzen, verlorene Kunden). Im Grunde wäre es ganz einfach, beides zu vermeiden: Die Datenbank muss an den realen Nutzerbedarf angepasst werden und die Beschäftigten benötigen eine Einschulung.

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